Behandlungsablauf
1. Befundaufnahme
2. Inspektion des Pferdes im Stand
3. Inspektion des Pferdes im Schritt und Trab auf harten Boden
4. Inspektion des Pferdes im Schritt und Trab auf weichen Boden
5. Eventuell vorführen an der Longe und /oder unter dem Sattel
6. Palpation des gesamten Pferdes um lokale Erwärmungen,Verspannungen und
muskuläre Veränderungen zu ertasten
7. Untersuchung der Vorderextremitäten
8. Untersuchung der Hinterextremitäten
9. Untersuchung von Kopf, Genick und Hals
10. Untersuchung von Wirbelsäule, Thorax und Becken
11. Inspektion des Sattels, der Zähne und der Huf (eisen)
12. Instruktionen für den Besitzer/Reiter über fortführende und /oder
weiterführende Maßnahmen und Übungen.
Die Untersuchung erfolgt nicht immer in der hier angegebenen Reihenfolge, es
wird individiuell auf das jeweilige Pferd eingegangen.
Finden sich bei der Untersuchung Blockaden und Bewegungsstörungen, so werden
diese korrigiert und bestimmen den weiteren Verlauf der Behandlung.
Ziel ist es Bewgungseinschränkungen zu beseitigen um für den Organismus eine
höchstmögliche ökonomische Funktion herzustellen bzw.wiederherzustellen.
Nach erfolgter Behandlung soll dem Pferd mindestens 48 Std. Ruhezeit gegeben
werden (freie Bewegungsmöglichkeit)